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Toru(3)

Hey pals! Ich weis es ist schon eine halbe Ewigkeit seit meinem letzten Eintrag verstrichen und das tut mir auch sehr leid, aber ich bin wirklich die ganze Zeit busy. Ich schreibe jetzt in Kurzfassung die Fortsetzung meines letzten Eintrags: Nach einer etwas ruppigen Landung in Singapor, mussten 5 Stunden Aufenthaltsdauer totgeschlagen werden. Laaangweiiiiiiiliggggg!!! Doch dank der modernen Technik konnte ich einen Teil der Zeit mit meinen Freunden in Deutschland killen. Hoch lebe kostenloses W-lan und Skype;-) Die übrig gebliebene Zeit hing ich mich an eine Gruppe Mädels, die mich die ganze Zeit ignorierten (was wünscht man sich mehr...). Warum ich mich denn dann nicht einfach abgeseilt habe? Berechtigte Frage. Die Antwort ist, dass man sich nicht allein aufhalten soll. Naja, aber ich schwahfel schon wieder zu viel. Also der nächst Flug ging nach Auckland und die Flugzeit betrug wieder ca. 12 Stunden. In Auckland angekommen mussten einige Gruppenmitglieder zu aller erst ihre Fliegerkrankheit in den Klosetträumen auskurieren, bevor wir alle in Richtung des gefürchteten ÖKO-Checks zockeln konnten. Der Öko-Check ist der Zollbereich, dessen Schwerpunkt auf organischem Material liegt, dass Bakterien oder Kleintiere einschmuggeln und das hiesige Ökosystem infiltrieren könnte. Jedes noch so kleine unerwähnte Krümelchen Dreck kann einen eine 300$ Bußgebühr einhandeln. But I´ve been lucky. Ohne ärger war ich in 3 Minuten durch und durfte, oh Wunder, auf meinen nächsten Flug warten. Diese Wartezeit betrug allerdings nicht mehr als 2 Stunden. Und so saßen schließlich ca. 50 verschwitzte, übermüdete und zugleich aufgekratzte Schüler in einer relativ kleinen Maschine Richtung Wellington, der Hauptstadt New Zealands. Auch wenn es ein vergleichsweise kurzer Flug war, fühlte es sich an, als würde er Tage dauern. Niemand wusste so recht was ihn erwartet und so konnte man die verschiedensten Gefühle in den Gesichtern der Baldkiwis sehen. Da war Vorfreude, Lust auf etwas neues, aber auch Heimweh und Angst. Angst das es einem nicht gefällt. Angst, dass die Sprachkenntnisse nicht zur vernünftigen Kommunikation reichen oder dass man keine Freunde findet. Ich war so müde, dass ich kaum zu Gefühlsregungen fähig war. Und das einzige, was ich in diesem Nebel des Dämmerns zustande brachte, war ein Satz der jetzt so etwas wie mein Motto geworden ist: Hope fort the best but be prepared fort he worst! In Wellington angekommen wurden wir von zwei Kleinbussen abgeholt und zum Wellington Girls College gebracht. Dort sollte in der nächsten Woche unser Vorbereitungskurs stattfinden und alle Nachmittagsaktivitäten sollten dort ihren Ausgangspunkt haben. Glücklicherweise waren schon alle Gastfamilien anwesend. Und so ging es ohne große Umwege in unser Zuhause für die nächste Woche. Meine Gasteltern waren L.&K. Richmond. Sie wohnten in einem nahegelegenen Vorort und hatten zwei Kinder, 4 Hunde, 2 Katzen und 3 Kaninchen. Zudem hatte ich noch zwei deutsche Gastschwestern die beide mit mir später aufs William Colenso College gehen sollten. Mein Tagesablauf für die folgende Woche sah folgendermaßen aus: Aufstehen, richten, Frühstücken, zum Bahnhof, 30 min. Zugfahrt, 7 min. laufen, von 9-12 Unterricht ( Die Themen waren: School vocab, Maori Culture, Kiwiana, Kiwi behavior, New Zealand food, ...), von 12 bis halb 1 gab es dann jeden Tag einen Vortrag von verschiedenen Reiseveranstaltern für Jugendreisen und nach einer 30 min. Mittagspause wurden Ausflüge bis 3 Uhr gemacht ( Te Papa(Nationalmuseum), ´´sight-seeing``, shopping,...) nach Hause, essen, schlafen, u.s.w. Die Woche verging wie im Flug und so standen wir alle, 6 Tage nach unserer Ankunft, schonwieder am Flughafen. Jetzt kam der Moment der Trennung von den meisten anderen Deutschen (Ich hab garantiert keine Träne vergossen), da wir uns jetzt über ganz Neuseeland verteilten. Das Flugzeug was mich nach Napier bringen sollte, war das kleinst Passagierflugzeug in dem ich je gesessen bin. Es passten kaum 50 Leute rein. Und das Allerstrangeste war, dass wir keine Sicherheitskontrolle hatten. Als es dann los ging konnte ich die Bedenken nicht länger verdrängen. Sie überfielen mich wie eine Bande gieriger Räuber und es wurde immer schlimmer jeh näher wir unserem Ziel kamen: Napier! Fortsetztung folgt. So das wärs für heute. Ich bin und bleib einfach ein hoffnungsloser Fall was Kurzfassen angeht. Ich hoffe ich habe euch mit meinem seltsamen und detailreichen Roman nicht all zu sehr gelangweilt. Viele Grüße von Down under und Kia Ora!
13.8.14 12:50
 


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